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05 de junio de 2009 |
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-Bitte, auf den Nummern der Karte anklicken!-
►Markierte Wanderwege durch die öffentliche Finca Planícia.
- Puntals de Planícia -
-Herrenhaus Planícia-
- Aussicht Richtung S'Esclop und Punta Fabioler-
- Seit Anfang April ist die jüngste öffentliche Finca geöffnet inder 3 Wanderwege markiert wurden. Der Zugang erfolgt vom km. 90,250 der Ma-10 zwischen Banyalbufar und Estellencs). Route 1- Von der Strasse Ma-10 zum Herrenhaus Planícia (45min): Verläuft auf den geteerten Fahrweg an Olivenhaine vorbei bis zum Herrenhaus. Route 2- Font de S'Obi (45min): Zuerst durch den Wald zu dieser trockenen Quelle und dann durch die Olivenhaine. Route 3- Zur Viehtränke "Aljub des Cristians": Rundweg durch den Steineichenwald (60min) In Zukunft sollen auch die Wanderwege Richtung Mola de Planícia gekennzeichnet werden.
-Aussicht vom Puntals de Planícia- - Es Aljubets , Viehtränke im Wald von Planícia-
→ Die Regierung wollte die Finca Planícia (Banyalbufar) von 445 Ha. für € 11,2 Millionen kaufen. Das Landhaus (1500 qm) soll als Herberge des Weitwanderweges GR 221 umgebaut werden. - Die Regierung durfte an den neuen Eigentümer (die Firma "Planisi Estates" hat die Finca im April 2007 erworben) für den gleichen Preis, vor April 2008, die Finca zurückkaufen. Aber bis Januar 2009 wollten sie nicht. Zwei Wochen später wurde die Finca erworben.
►Ein Winter mit Unwetterschäden → Der Winter 2008-2009 hat seine Spuren im Gebirge und auf den Wanderwegen hinterlassen: * Ein Windsturm hat Ende Oktober mehrere Kiefer entwurzelt: Banyalbufar- Port des Canonge, Cala de Deià- Llucalcari und in anderen Gebieten der Serra de Tramuntana. Ende Januar wurde die Insel erneut von einem Windsturm betroffen. * Steinschläge und Erdrutschen sind die Auswirkungen der starken Regenfällen in Dezember: Strasse Estellencs- Banyalbufar und die nach Cala Tuent (2 Monate gesperrt). Besonders betroffen wurde die Strasse von Sóller nach Lluc (bis Ende März gesperrt). Die Ostwand von Puig d'Alcadena hat auch seine Ansicht geändert (Bild unten) * Zwei starke Schneefälle (mitte Dezember, mitte Januar) haben das Gebirge mit viel Schnee gedeckt (Bild unten, Wanderer mit Schneeschuhe)
-Puig d'Alcadena mit dem riesigen Steinschlag- Ein Fels des Steinschlages mit einem Mensch (rechts)
- Puig de Massanella, eine Woche nach dem Januar- Schneefall-
►Das Gesetz des Weitwanderweges GR 221- Die Trockenmauerroute → Das Gesetz soll das Verlaufen des Weitwanderweges durch privates Land gewährleisten. Die offenen Abschnitte verlaufen auf öffentlichen Wegen oder über staatliches Land, ein Zehntel des geplanten Weitwanderweges wird jedoch privates Land durchqueren. In diesen Fällen versucht man, eine Vereinbarung mit dem Besitzer zu erreichen. Nur in extremen Fällen müssen Grundstücksbereiche enteignet werden, sofern die gesetzlichen Bestimmungen der Wegeplanung dies erlauben → Seine wichtigste Punkte sind: * Seite 10: über Abkommen mit privaten Eigentümer. * Seite 15: der GR 221 wird 135'26 km lang sein (+ 156,27 km Varianten) * Seite 56: Etappen * Seite 211: Berghütten * Seite 212: Mögliche Enteignungen → Nur auf Katalanisch verfügbar: http://www.conselldemallorca.net/?id_section=1675.
►Das Gesetz des Weitwanderweges GR 222- Route Artà - Lluc → Das Gesetz soll das Verlaufen des Weitwanderweges durch privates Land gewährleisten. Die offenen Abschnitte verlaufen auf öffentlichen Wegen oder über staatliches Land, ein Zehntel des geplanten Weitwanderweges wird jedoch privates Land durchqueren. In diesen Fällen versucht man, eine Vereinbarung mit dem Besitzer zu erreichen. Nur in extremen Fällen müssen Grundstücksbereiche enteignet werden, sofern die gesetzlichen Bestimmungen der Wegeplanung dies erlauben. → Seine wichtigste Punkte sind: * Seite 9: die Länge des GR 222 wird 101.549m (+ 25.192m Varianten) * Seite 11: Mögliche Enteignungen. * Seite 23: Zusammenfassung der künftigen Schritten des Gesetzes. * Seite 26: Etappen. 34 km (der gesamten 127km) verlaufen auf geteerten Strassen. → Nur auf Katalanisch verfügbar: http://www.conselldemallorca.net/?id_section=1841
►5. November 2008: der Weg zum Castell del Rei ist jetzt zwar öffentlich, aber noch nicht eröffnet! → Das Oberste Gericht der Balearen hat bestätigt dass der Weg zum Castell del Rei 5 Mal pro Woche (von Juli bis Januar, ausserhalb der Brütezeit der Mönchsgeier) von 20 Wanderer benuzt werden darf. → Im Jahr 2006 wurde ein grosser Teil von Ternelles (hier verläuft den Weg zum Castell del Rei) als "Zona d'ús exclusiu" des Naturparkes erklärt. Aus diesem Grund dürfen die Besitzer das Tal in Zukunft weiter sperren. Das Gemeinderat von Pollença hat vorgeschlagen dass der Weg täglich für 20 Wanderer zugänglich sein solte (5 Tage in der Woche und von Juli bis Januar) → Die Regierung hat am 12.06.03 den Katalog der Wege um Pollença an der Gemeinde weitergegeben. Mit diesem wichtigem Werkzeug können die Behörde mit den Eigentümern über die Öffnung der Wege verhandeln. In mehr als 40 Dokumenten wurde die öffentliche Nutzung der privaten Wege nachgewiesen. Bereits im 14. Jahrhundert hatte die Gemeinde den Weg zum Castell del Rei repariert.
►Gekennzeichnete Wanderwege in La Victòria -Alcúdia → Mehrere Wanderwege sind, seit Juni 2008, im öffentlichen Land von La Victòria bei Alcúdia gekennzeichnet: zwei beginnen direkt im Dorf, andere auf der Strasse zum Ermita de la Victòria (Campament) und in der Ermita selbst. Der Unterstand in Coll Baix wurde als IBANAT Hütte umgebaut.T
►Weitwanderweg GR 222 zwischen dem Naturpark "Península de Llevant" bei Artà und dem Kloster Lluc - Nr. 5 auf der Karte- → Der Weg verbindet den Naturpark im Nordosten der Insel mit dem Kloster Lluc im Nordwesten. Fertig ist das erste Stück im Naturpark "Peninsula de Llevant" zwischen dem Strand "S´Arenalet", dem Bauernhof S´Alqueria Vella d´Avall, der Einsiedelei Betlem und der Siedlung "Betlem" (siehe Meldung Nr.8 "Gekennzeichnetes Wegenetz im Naturpark Llevant"). → Seit einigen Jahren ist auch das letzte Stück gekennzeichnet: von Caimari bis zum Kloster Lluc, ein Teil des alten Pilgerpfades von Inca nach Lluc. Für die Strecke durch die Ebene werden die alten Sommerviehwege von der Mallorquinische Ebene "Es Pla" zur Gebirgskette "Serra de Tramuntana" benutzt. →Im Jahr 2007 wurden 2 Varianten zwischen Caimari und Lluc angelegt: * das Stück auf der Hauptstrasse bei Es Barracar wird umgeleitet:Von Son Canta verläuft die Variante unterhalb der Strasse abwärts bis zum Picknickplatz. Von dort auf den Fahrweg des Comellar de sa Coveta Negra Richtung "Sa Llengonissa" und "Bretxa Vella". * Von Coll de sa Batalla, der GR biegt nach rechts auf den Strassen der Siedlung "Es Guix" und durch den Wald zur Berghütte Son Amer und Lluc. →Die Planung ist, seit Dezember 2008, noch von der Regierung bestätigt. http://www.conselldemallorca.net/?id_section=1841. Das Verlaufen des GR 222 kann man an der folgenden Webseite anschauen: visor del senderista →Mehr information: http:// www.gr221.info
►Die FincaSon Real (Can Picafort) öffnet sein Museum. Einige Wander- und Radwege sind jetzt öffentlich- Nr. 7 auf der Karte- (Detailkarte ►)
→ Mit dem Geld der Öko-Abgabe für Touristen hat die Balearenregierung das 400-Hektar-Grundstück Son Real in der Alcúdia Bucht erworben. Es handelt sich um ein sehr interessantes Gebiet, mit aktiver Landwirtschaft, einen Bauernhof in gutem Zustand, archäologischen Ruinen und unberührten Stränden. Ein Paradies für Radfahrer und Wanderer, die gern in flachem Gelände und an der Küste entlang wandern möchten. → Die Finca ist seit November 2002 offen zugänglich. Sie liegt im Norden der Insel nördlich der Straße Ma-12 zwischen Can Picafort und Artà (bei Kilometer 17,7). Man muss das Auto neben dem Bauernhof parken. Der Zugang ist nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß erlaubt. Das Gelände ist auch vom Strand Son Bauló bei Can Picafort zugänglich: Man wandert am Meer entlang bis zur Nekropole und durch mehrere Waldwege zum Bauernhof- Museum. Die Besichtigung der interessanten Ausstellung kostet € 5 (Kinder € 2'5) und ist von 10 bis 19 Uhr (01.04 bis 30.09) oder 10 bis 17 Uhr (01.10 bis 31.03) geöffnet. Information unter Tel. 971 185 363. Es gibt auch eine kleine Hütte am Strand
►El Quarter des Carabiners → Seit einigen Jahren wird die ehemalige Polizeikaserne (gegen Tabakschmugglerei Anfang des XX Jhr. gebaut) restauriert. Anfang Sommer 2008 hatte sie schon ein neues Dach. Sie steht im privatem Eigentum.
- seit juni 2008- - vorher-
►Wanderwege in der öffentlichen Finca "Galatzó", bei Es Capdellà → Folgende Wanderwege wurden gekennzeichnet: von Es Capdellà bis zum Landhaus Galatzó, der Weg von Sa Vinya und der Camí de Ses Planes. Für mehr Information: Finca pública Galatzó/ Carrer Major, 2-1-D/ Es Capdellà/ Tel. 971 233 328/ http://www.esgalatzo.com/ Email: oficinagalatzo@calvia.com → Der Weg durch den Comellar de ses Sínies wurde Ende 2007 vom Gestrüpp gesäubert. Er verbindet mit der Berghütte von Sa Coma d'en Vidal (bald eröffnet) und Estellencs. → Die Regierung hat im Frühling 2006 diese riesige Finca (1350 ha) für € 7 Mio. erworben. Die Gebäude werden zur Berghütte umgebaut.
- Die geöffnete Wanderwege (Anfang 2008)-
- Der Weg von Es Capdellà zur Finca Galatzó- - Die Wassermühlen-
- Die Gebäude und die Wassermühlen am Fuss des markanten Galatzó-
- Der Weg nach Ses Planes, von hier aus sieht man das wilde Charakter des Gebietes am Fuss von S'Esclop-
► Zugangsbeschränkungen im Naturpark "Paratge Natural de la Serra de Tramuntana"-
→ Der neue Naturpark wurde im Frühling 2007 erklärt (über 60000 ha.). Der Balearische Bergverband ist mit dem Idee einverstanden, aber wegen der "Zones d'ús exclusiu" war etwas besorgt: in diesen Gebieten darf man nicht wandern. Nach den Verhandlungen, wurden nur Gebiete an der Felsenküste zwischen Sóller und das Kap Formentor betroffen, die kaum zugänglich sind.
►Am 25. Februar 2007 hat der Wanderverein den alten Weg von Alcúdia nach Lluc vom Gestrüpp gesäubert- → Es handelt sich um einen historischen und schönen Weg aber wenig interessant für Wanderer. Der kurze Weg verbindet 2 geteerten Strassen zwischen den Strassen Sa Pobla- Pollença und Alcúdia- Pollença. 140 Wanderer haben an der Aktion teilgenommen.
►Probleme in Es Rafal zwischen Estellencs und Banyalbufar - Nr.6 auf der Karte-
→ Seit dem Jahr 2001 gibt es im Bauernhof Es Rafal (auf dem Weitwanderweg zwischen Banyalbufar und Estellencs) ein Gatter und einige Schilder. Das Gatter war, bis Februar 2007, offen. Ein Gerichtsurteil hat, Ende 2006, geklärt dass der Besitzer den Weg sperren darf. Das Urteil hat aber nicht geklärt, ob der Weg öffentlich oder privat ist. → In Februar 2007 waren die Gatter geschlossen. Das Umweltamt des Inselrates (verantwortlich für den Weitwanderweg) arbeitet zusammen mit dem Gemeinderat Banyalbufar, um eine endgültige Lösung zu finden. Das Umweltamt hat, Ende 2007, einige Informationstafeln aufgestellt. Die einzige Alternative ist die Hauptstrasse Ma-10. Das Gesetz des GR 221 könnte das Thema endgültig erledigen und ein Stück der privaten Finca enteignen.
► Der Wanderverein hat den alten Weg von Alaró nach Orient gesäubert- → Am 19. März 2006 wurde den Weg vom Gestrüpp gesäubert: Der Anfang ist bei Kilometerstein 11,200 (Strasse Alaró- Orient) und verläuft neben einem steingepflasterten Bachbett. Nach 15 Minuten erreicht der Weg den Wald und beginnt der Abstieg zur Schlüsselstelle "Pas de s'Escaleta" und Alaró.
- Anfang des Weges bei km. 11,200- - Pas de s'Escaleta-
► Die Restaurierung des Weges "Camí de Ses Voltes des Galileu" ist fertig- → Am 20. Dezember 2005 wurden die Arbeiten beendet: Sie haben 5 Jahre gedauert und € 562.764 gekostet. Der Weg ist ein Teil des GR-221 zwischen Tossals Verds und Lluc. Um die Erosion zu verhindern hat man den steilen Hang mit 300 Bäume aufgeforstet. Für mehr Information, siehe unten eine andere Nachricht: "Neue Strecke des Weitwanderweges GR-221: Tossals Verds- Lluc-
► 14. Dezember 2008: 500 Wanderer demonstrieren wieder in Es Fangar (Manacor) um die öffentliche Wege zu schützen. → Nach der 6. Demonstration am 14.12.2008 sehen die Aussichten besser aus: Es könnte bald eine Vereinbarung zwischen den Besitzer und die Gemeinde unterschrieben werden. Die Nutzung der öffentlichen Wegen wäre dann gewährleistet. → Der Gemeinderat hat den Besitzer (Peter Eisenmann) verpflichten die Wege zu öffnen. Sie waren am 17. Dezember 2006 und 18. Dezember 2005 während der Wanderungen (1000 und 1500 Demonstranten) offen. Am nächsten Tag wurden die Gatter wieder geschlossen. → Der Landsitz "Es Fangar" liegt bei Manacor und ist einer der grössten der Insel (etwa 30 km²). Eine deutsche Firma hat die Finca vor drei Jahren mit dem Ziel gekauft, das Anwesen in ein Luxushotel umzuwandeln. Inzwischen wurden die Wege gesperrt und Wächter kontrollieren die geschlossenen Gatter. Die Besitzer verhandeln mit der Gemeinde über Umleitungen für diese private Wege mit öffentlicher Nutzung. Letztes Jahr gab es die erste Demonstration für den freien Durchgang in Es Fangar. → Am 12. April hat eine Wanderung- Demonstration mit 1000 Wanderer in Es Fangar stattgefunden. Die Besitzer möchten die 4 öffentliche Wege durch einen einzigen Weg ersetzen und die Gemeinde ist mit diesem Projekt einverstanden. Der neue öffentliche Weg (zwischen 1,5 meter hohe Zäune) verläuft am Rande des Grundstückes und ist nicht landschaftlich interessant . Es gab eine zweite Demonstration am 19. Dezember 2004. → In einer touristischen Broschüre der Gemeinde werden diese Wege als Radwege empfohlen. Die Besitzer haben die 8000 Broschüren gekauft, um die Verteilung zu verhindern.
►Neue Strecke des Weitwanderweges GR-221: Tossals Verds- Lluc- Nr. 3 auf der Karte- (Detailkarte►) - Strecke des GR 221 zwischen den Pässen "Coll des Telègraf" und "Coll des Prat". Von dort geht es rechts Richtung Tossals Verds-
- Ein Teil des neuen Wanderwegs zwischen dem Kloster Lluc und dem Pass
" Coll des Telègraf". Es handelt sich um einen ehemaligen Schneesammlerweg- → Die Restaurierung des Schneesammlerweges war für die Mauerbauschule eine Herausforderung. Die Arbeiten haben im Jahr 2001 angefangen und wurden Ende 2005 fertiggestellt. Die Strecke beginnt an der Berghütte Tossals Verds und verläuft bis zur Abzweigung Richtung Font des Noguer- Cúber-Stausee. Von dort biegt der Weg rechts ab, geht an der Quelle "Font des Prat" vorbei und weiter aufwärts durch den herrlichen Wald bis dem Pass " Coll des Prat" (1.205 m). Dort wird die Mauer überquert und sofort nach links abgebogen. Eine neue Steinrampe hilft, die 3 Meter tiefe Felskluft zu überwinden. Jetzt geht der Weg vorbei an einer Schneespeichergrube und über einen schmalen Pfad bis dem Pass "Coll des Telègraf". Von hier verläuft der Weg nach rechts an einer zweiten Schneespeichergrube entlang. Jetzt geht es wieder bergauf Richtung "Puig des Galileu". Nach der Scharte geht es links bis zur Ebene und dort rechts zum spektakulären Serpentinenweg "Ses voltes des Galileu". Hier ist eine schwierige Arbeitsstelle der Mauerbauschule. Auf einer Forststraße wird die Autostraße überquert und auf dem Weg "Camí de sa Font Cuberta" das Kloster Lluc erreicht.
►Ein neuer Teil der umgebauten Berghütte Castell d´Alaró wurde in Betrieb genommen - Nr. 4 auf der Karte- → Am 27. April 2003 wurde ein Teil der künftigen Berghütte "Castell d´Alaró" in Betrieb genommen. Das restaurierte Gebäude besteht aus 4 Zimmern mit je 4 Schlafplätzen, Heizung und Badezimmer. Jetzt kann die Restaurierung des Hauptgebäudes beginnen.(Tel. [0034] 971 182 112). Fertig mit 30 Plätze könnte die Hütte erst Ende 2009 sein.
→ Ein anderes Thema ist, wie man diese Berghütte an den Weitwanderweg GR 221 anschließen kann. Vom Orient-Tal über die Serra d´Alfabía nach Sóller gibt es mehrere Wege (Comasema + Es Barrancons, Pas de Na Maria, Coll de Jou), Richtung Finca L´Ofre. Sie sind aber alle gesperrt. Vom Orient-Tal zur Berghütte Tossals Verds muss man das gesperrte Landgut Solleric durchqueren. Dieser Weg darf nicht gesperrt werden: ein Gerichtsurteil muss dies endgültig klären. Im Jahr 2009 soll der Besitzer von "Solleric" einen Durchgangsvertrag mit der Regierung unterschreiben.
►Gekennzeichnetes Wegenetz im Naturpark Llevant, bei Artà - Nr. 8 auf der Karte- (+ Information und Detailkarte ►)
→ Die Regierung hat in den Jahren 2000 und 2001 im Nordosten der Insel 2 Fincas gekauft: Aubarca (1200 Hektar) und S´Alqueria Vella (400 Hektar). Zusammen mit vielen privaten Grundstücken hat die Regierung in November 2001 den Naturpark "Parc natural de la Península de Llevant" eröffnet. Seine Fläche umfasste 15.509 Hektar. Das Informationsbüro ist in Artà: Carrer de l´Estel, 2-1/ E-07570 Artà (Tel. [0034] 971 836828). Im Jahr 2004 hat die neue balearische Regierung die Fläche auf 1600 ha. beschränkt. Später wurde eine neue Finca "Sa Duaia" gekauft (400 ha) → Man kann in 3 restaurierten Häuser übernachten: Cases d´Albarca- Refugi de s'Alzina (6 Doppelzimmer), Caseta des Oguers (10 Schlafplätze) und Refugi de s'Arenalet (18 Schlafplätze) . Dort gibt es auch einen Campingplatz mit 30 Stellplätzen. Übernachtung nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. (0034) 971 836828 und [0034] 971 829219. (+ Information) → Die Wanderwege beginnen in S´Alqueria Vella (mit Auto zugänglich, 4 km von Artà entfernt). Von dort wandert man nach Es Verger (45 Min.) und weiter nach Albarca und S´Arenalet (2 Std.). Von diesem wunderschönen Strand mit Campingplatz und Gästezimmern kann man zum Puig de sa Tudossa in 90 Minuten aufsteigen (2 verschiedene Wege: "Camí d'en Mondoi" und "S'Esquena Llarga") und am Meer entlang zur Bucht Cala Estreta (2 Std.) wandern. → Von S'Alqueria Vella aus kann man auch in einer Stunde zur Einsiedelei Ermita de Betlem wandern und weiter zur Siedlung Betlem an der Küste (45 Min.) und nach Colònia de Sant Pere (1 Std 30') absteigen. In Sa Duaia gibt es auch eine interessante kurze Wanderung.
►In Mai 2002 wurde die Berghütte Muleta, bei Port de Sóller, eröffnet - Nr. 2 auf der Karte-(+ Information►)
→ Seit Mai 2002 verfügt Mallorca über eine zweite Berghütte: Muleta (Tel. [0034] 971 634271). Sie befindet sich 2 Kilometer von Port de Sóller entfernt.
►Gekennzeichnete Wege rund um Sóller - Nr. 9 auf der Karte - (Detailkarte ►) → Folgende Wege rund um das Sóller Tal werden gesäubert und gekennzeichnet: * Camí de Ses Tres Creus: vom Sóller Friedhof aus, Richtung Denkmal und Aussichtspunkt über Sóller. Ein Stück ist gepflasterter Weg und der Rest eine Asphaltstraße. * Camí de Castelló: ein großer Teil des Weges ist schon gekennzeichnet (Richtung Deià). Es fehlt das Stück zwischen der Finca "Pujol d´en Banya" und Sóller. Der Weg verläuft parallel zur Hauptstraße nach Palma und endet im Kreisverkehr am Eingang des Ortes. Die jetzigen markierten Abstiegswege nach Sóller sind die Wege "Camí des Rost" und "Camí des Montreals".
→ Diese Wege sind bereits gekennzeichnet: * Camí Vell de Bàlitx: Der schöne Weg beginnt in Son Blanco, nicht weit von der Grundschule Sóllers, überquert die Straße, geht an der Finca "Can Costurer" vorbei und erreicht die ungeteerte Straße nach Bàlitx in Coll d´en Pastor (10 Minuten vom Mirador de ses Barques entfernt). * Camí des Montreals: Von der Sóller-Tankstelle zuerst auf den "Camí des Rost". Nach 20 Minuten gekennzeichnete Abzweigung nach links. Der Weg quert die schöne Finca "Es Montreals" und die Bahnstrecke. Er mündet im "Camí de Castelló", dem Weg nach Deià. * Camí de Rocafort: Von der Sóller-Tankstelle zuerst auf den "Camí des Rost". Nach 3 Minuten gekennzeichnete Abzweigung nach links. Der Weg mündet im "Camí de Castelló", dem Weg nach Deià. * Camí des Rost: Von der Sóller-Tankstelle. Der Weg mündet im "Camí de Castelló" , dem Weg nach Deià. * Camí de Sa Costa d´en Flassada: Von Ses Marjades (beim Sóller Fussballplatz) Richtung Aussichtspunkt "Mirador de Ses Barques". * Camí de Sa Costa d´en Nicó: Von Fornalutx bis Mirador de Ses Barques. * Camí de S'Alzina Fumadora: von Fornalutx Richtung Picknickplatz "Sa Bassa" (auf der Straße von Sóller nach Lluc). * Camí de Sa Costera: von Mirador de Ses Barques nach Cala Tuent. * Camí des Barranc de Biniaraix: von Biniaraix zum Bauernhof L'Ofre. Teil des Weitwanderweges GR 221. * Weg von Sóller nach Fornalutx: von Sóller-Fussballplatz Richtung Binibassi und Fornalutx. * Weg von Binibassi bis Biniaraix: Teil des Weitwanderweges GR 221. * Camí de sa Figuera: Von Port de Sóller auf der Straße nach Sa Figuera bis zum Pass "Coll d'en Marqués". Von dort links bergauf zur ungeteerten Straße und sofort nach rechts abbiegen auf einen steingepflasterten Weg. Der Weg überquert viele Oliventerrassen und mündet auf einer ungeteerten Strasse. Man biegt nach rechts ab, die Straße überquert nach 10 Minuten den Weg nach Bàlitx und nach weiteren 10 Minuten den Weg "Costa d'en Flassada" (dieser Weg endet in Mirador de ses Barques) und endet auf der Strasse von Sóller nach Lluc (bei Sa Capelleta). Von Sa Capelleta aus, könnte man zum alten Weg Sóller- Fornalutx absteigen. * Camí de Muleta Gran: Von der Finca Muleta bis dem verlassenen Hotel "Rocamar" (Teil des Weitwanderweges GR-221) * Camí de Binidorm: Ist der Weg vom "Hotel Rocamar" (Port de Sóller) nach Can Ai, bei Sóller. Es handelt sich um einen Teil des Weitwanderweges. Der schöne Weg verläuft parallel zum Gebirgsbach und nachher umrundet ein privates Grundstück bis der Finca Can Aí. * Camí de Son Sales: Beginnt neben Can Bleda (am Strassenpass zwischen Sóller und Deià) und verläuft abwärts bis Can Ai. * Weg von Muleta-Bauernhof zur Berghütte Muleta: Teil des Weitwanderweges * Alter Weg zum Port de Sóller (Camí de sa Figuera): Geöffnet seit April 2008. Von Es Monument zum Coll des Borrassar und, von dort, direkt zum Port de Sóller. * Camí des Creuer: von Fornalutx aus Richtung "Camí Vell de Monnàber".
►Weitwanderweg : neuer Weg vom Cúber Stausee bis Binimorat und vom Coll de l´Ofre bis zum Bauernhof L'Ofre - Nr. 10 auf der Karte - (+ Information►) → Im Jahr 2000 hat man am Stausee Cúber den Weitwanderweg auf der Straße zur Staumauer markiert. Seit Ende Mai gibt es eine neue Strecke: der Weg umrundet den Stausee auf einer ungeteerten Straße an seinem nördlichen Rand entlang bis kurz vor den Bauernhof Binimorat. Von dort aus verläuft der Weitwanderweg auf dem Fahrweg bis zur Kurve nach Binimorat, wo man den direkten Weg zum Pass Coll de l'Ofre nimmt. → Im Jahr 2000 hat man vom Pass aus die Abkürzungen der Forststraße gekennzeichnet. Jetzt hat man den alten Weg ausgegraben! Vom Pass "Coll de l'Ofre" verläuft der neue Weg links vom ehemaligen Weg.
►Neuer Weg von Tossals Verds bis Cúber -Nr. 10 auf der Karte - (Detailkarte►)
→ Der schöne Weg beginnt an der Berghütte Tossals Verds. Der schmale Weg verläuft am Westhang des Berges Tossals Verds entlang und hat eine wunderschöne Aussicht über den Gebirgsbach "Torrent d'Almadrà" links unterhalb. Die Schlüsselstelle "Pas Llis" ist mit Drahtseil gesichert und leicht zu überwinden . Danach geht der Weg bergauf, an einem abgestürzten kleinen Flugzeug vorbei, bis zum Pass "Coll de sa Coma dets Ases". Von hier geht es bergab zur Quelle "Font des Noguer" . Der Weg ist noch nicht gekennzeichnet. → Es handelt sich um eine interessante Variante (F) des Weitwanderweges GR 221. Auf dem markierten Weitwanderweg müsste man eine Stunde von Tossals Verds zur Abzweigung (nahe dem Coll des Coloms) zurückkehren. Die Variante ermöglicht, die Berghütte über einen Weg zu erreichen und über einen anderen zurückzukehren. → Bei der Umrundung des Berges Tossals Verds gibt es auch eine gute Alternative. Für den Rückweg von Cúber-Stausee zur Berghütte Tossals Verds spart man sich den steinigen und künstlichen Weg durch mehrere Tunnels (und die Mautgebühr!)
►Aktion 2002 des Mallorquinischen Wandervereines auf dem Weg zum Portell de Sa Costa, bei Fornalutx - Nr. 11 auf der Karte- (Detailkarte ►)
→ Am 10. März 2002 hat die jährliche Aktion des Wandervereines GEM stattgefunden. 90 Freiwillige und eine Mannschaft der Mauerbauschule FODESMA haben teilgenommen. Der Weg befindet sich bei Fornalutx, zwischen der "Camí Vell de Monnàber" und dem Tal "Coma de Son Torrella" und bietet eine wunderschöne Aussicht über das Tal von Sóller. Es handelt sich um eine gute Alternative zum gesperrten Weg "S´Arrom" für eine Rundwanderung zum Bauernhof L´Ofre.
►Aktion 2003 des Mallorquinischen Wandervereines auf dem Weg zum Puig de Son Talent, bei Manacor - Nr. 13 auf der Karte- → Am 16. März hat die jährliche Aktion des Wandervereines GEM stattgefunden. Zum erstem Mal wurde ein Weg im Osten der Insel vom Gestrüpp gesäubert. Der "Camí des Puig" im Puig de Son Talent befindet sich in der Umgebung von Manacor. Die 50 freiwilligen Mitglieder konnten mit der Hilfe der Mauerbauschule rechnen.
►Die Regierung hat das Tal "Coma d´en Vidal", bei Estellencs gekauft. Hier wird eine Berghütte geöffnet- Nr. 6 auf der Karte → Der Bauernhof und das 50 Hektar- Grundstück "Coma d´en Vidal" wurden in November 2002 von der Regierung erworben. Das Geld stammt aus der touristischen Ökoabgabe. Die künftige Berghütte befindet sich 1 Stunde von Estellencs entfernt. → Der Weg durch das Tal ermöglicht eine neue Route zum Berg "S´Esclop" und ist ein Teil des alten Weges zwischen Estellencs und Capdellà. Die Restaurierung hat im Jahr 2007 beendet aber die Hütte ist noch nicht offen.
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Este sitio se actualizó por última vez el 05 de junio de 2009